Fondsprofil

ISIN DE000A3DV7H2
WKN A3DV7H
Auflagedatum
Gesamtfondsvermögen 23,2 Mio. EUR
Anteilklassenwährung EUR
Aktueller Ausgabepreis 112,27 EUR (17.03.2026)
Aktueller Rücknahmepreis 109,00 EUR (17.03.2026)
Jahreshoch (Rücknahmepreis) 109,91 EUR (24.02.2026)
Jahrestief (Rücknahmepreis) 109,00 EUR (17.03.2026)
Wertentwicklung laufendes Jahr -0,26 % (17.03.2026)
ø Wertentwicklung
p.a. seit Auflegung
4,84 % (17.03.2026)
Ausgabeaufschlag 3,00 %
Rücknahmeabschlag 0,00 %
Geschäftsjahresende 31. Okt.
Ertragsverwendung ausschüttend
TER (= laufende Kosten) 0,84 % p.a.
Verwaltungsvergütung   davon 0,76 % p.a.
Verwahrstellenvergütung   davon 0,04 % p.a.
VL-fähig nein
Sparplan nein
Einzelanlage ja (min. 100.000,00 EUR)
Konformität ja
Vertriebszulassung DE

Kennzahlen

Investitionsgrad 97,99 %
Dauer des Verlustes in Tagen 60
Sharpe Ratio 0,97
Volatilität 1,88 %
Max Drawdown -1,12 %
Drawdown -0,83 %
Anzahl negativer Monate 8
Anzahl positiver Monate 27
Anteil positiver Monate 77,14 %
Schlechtester Monat -0,65 %
Bester Monat 2,94 %

Kommentar

Altbekannte Themen bewegten die Märkte im Februar. Zum einen sorgte das Urteil des Supreme Courts in den USA, der Trumps Zollpolitik als rechtswidrig eingestuft hat, für eine harsche Gegenreaktion aus dem Weißen Haus: Trump kündigte einen universellen Zoll von 15% auf alle Einfuhren in die USA an. Zum anderen stand der KI-Trend abermals im Fokus. Neben dem Release von Claude Opus 4.6, das Software-Aktien auf Talfahrt schickte, nutzen Anleger einen Research-Bericht, der unter anderem die Folgen von KI für weitere Teile der arbeitenden Bevölkerung analysierte, für Verkäufe von Tech-Aktien.
Europäische Aktien widerstanden dem Zollchaos und beendeten den Monat Februar im Plus. Der EuroStoxx 50 kletterte um 3,2% - der Stoxx 600 sogar um 3,7%. US-Aktien litten hingegen unter der Schwäche der Tech-Werte (Nasdaq 100 -2,3%): Der S&P 500 fiel um knapp 0,9%.
Bemerkenswert war die Bewegung der deutschen Zinsen im Februar. Deutsche zehnjährige Bundrenditen fielen im Monatsverlauf von 2,90% auf unter 2,70% was angesichts der Spannungen im Mittleren Osten wohl auch einer gewissen Flucht in Sicherheit zugeschrieben werden konnte (der Angriff Israels und der USA auf den Iran erfolgte erst nach Monatsultimo - zeichnete sich jedoch im Vorfeld bereits ab). Auch die Creditmärkte standen in einem gewissen Kontrast zu den eher starken Aktienmärkten: Die Risikoaufschläge für europäische Unternehmensanleihen weiteten sich leicht aus.
Die Nominierung von Kevin Warsh als möglicher neuer Chef der US-Notenbank (Fed) hatte Ende Januar zu einer Stärkung des US-Dollars geführt, was den Euro (EUR/USD) unter Druck gesetzt hat. Dieser Trend setzte sich im Februar tendenziell fort.

28.02.2026