Fondsprofil

ISIN DE000A3DV7F6
WKN A3DV7F
Auflagedatum
Gesamtfondsvermögen 38,3 Mio. USD
Anteilklassenwährung EUR
Aktueller Ausgabepreis 106,61 EUR (11.03.2026)
Aktueller Rücknahmepreis 103,50 EUR (11.03.2026)
Jahreshoch (Rücknahmepreis) 106,23 EUR (25.02.2026)
Jahrestief (Rücknahmepreis) 101,91 EUR (02.01.2026)
Wertentwicklung laufendes Jahr 1,69 % (11.03.2026)
ø Wertentwicklung
p.a. seit Auflegung
3,38 % (11.03.2026)
Ausgabeaufschlag 3,00 %
Rücknahmeabschlag 0,00 %
Geschäftsjahresende 30. Nov.
Ertragsverwendung ausschüttend
TER (= laufende Kosten) 1,07 % p.a.
Verwaltungsvergütung   davon 0,85 % p.a.
Verwahrstellenvergütung   davon 0,04 % p.a.
VL-fähig nein
Sparplan ja (min. 0,00 EUR)
Einzelanlage ja (min. 0,00 EUR)
Konformität ja
Vertriebszulassung DE , AT

Kennzahlen

Investitionsgrad 94,56 %
LiquidityRatio 0,949138
VaR 2,91 %
Dauer des Verlustes in Tagen 384
Sharpe Ratio 0,1
Volatilität 4,75 %
Max Drawdown -7,63 %
Drawdown -2,57 %
Anzahl negativer Monate 12
Anzahl positiver Monate 23
Anteil positiver Monate 65,71 %
Schlechtester Monat -3,24 %
Bester Monat 4,31 %

Kommentar

Die vergangenen Wochen waren geprägt von steigenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Die Eskalation rund um den Iran, verbunden mit erhöhten Risiken für die Straße von Hormus, verstärkte die Unsicherheit an den Märkten deutlich. Zeitweise wurde ein stagflationärer Impuls eingepreist - höhere Energiepreise bei zunehmenden Wachstumsrisiken.
In den USA zeigten sich weitere Abkühlungstendenzen am Arbeitsmarkt, während PPI und Kern-PCE erhöht blieben. In der Eurozone fiel die Inflation moderater aus. Insgesamt dominierte ein Umfeld erhöhter Volatilität und Risikoaversion.
US-Staatsanleihen profitierten von ihrem Safe-Haven-Status. Die Rendite 10-jähriger Treasuries fiel im Monatsverlauf von über 4,20% zeitweise unter 4,0% und verzeichnete damit die stärkste Entwicklung seit rund einem Jahr. Die US-Notenbank dürfte angesichts anhaltender Inflationsrisiken vorerst an ihrer abwartenden Haltung festhalten. In der Eurozone bleibt die Geldpolitik datenabhängig; die unter die 2%-Marke gesunkene Inflation eröffnet perspektivisch Spielraum für weitere Lockerungsschritte. Entsprechend gaben auch die Kernrenditen nach, wenn auch weniger ausgeprägt als in den USA. Kreditspreads weiteten sich phasenweise moderat aus.
Schwellenländeranleihen entwickelten sich differenziert: Lokalwährungsanleihen profitierten zeitweise von sinkenden US-Renditen, standen bei stärkerem Dollar jedoch unter Druck. Hartwährungsanleihen blieben stabil, mit Vorteilen für Investment Grade. Der US-Dollar tendierte fester, während der Euro stabil und der Yen volatil blieb.
28.02.2026

Chancen

Nutzung der Wachstumschancen an den Anleihemärkten. Bei Anlage von Vermögenswerten in Fremdwährungen kann der Fondsanteilswert aufgrund von Wechselkursänderungen positiv beeinflusst werden. Absicherungschancen durch den möglichen Einsatz von Derivaten. Erzielung von Zinserträgen aus laufender Verzinsung. Aktives Zins-, Währungs- und Risikomanagement.

Risiken

Anleihenkurse können marktbedingt starken Schwankungen unterliegen. Kursverluste sind jederzeit möglich, bis hin zum Totalverlust. Länder-, Bonitäts-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken der Emittenten können die Kurse der Anleihen negativ beeinflussen. Bei Anlage von Vermögenswerten in Fremdwährungen kann der Fondsanteilswert aufgrund von Wechselkursänderungen negativ beeinflusst werden. Beim Einsatz von Derivaten kann der Wert des Fonds stärker negativ beeinflusst werden, als dies bei dem Erwerb von Vermögensgegenständen ohne den Einsatz von Derivaten der Fall ist. Hierdurch können sich die Verlustrisiken und die Volatilität (Wertschwankung) des Fonds erhöhen. Bei marktengen Wertpapieren besteht zudem die Gefahr, dass im Fall der Veräußerung des Vermögenswertes dies nicht oder nur mit einem deutlichen Kursabschlag möglich ist.